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Segeln in der Schweiz

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Nautic Boercherts Atlas 25, CHF 14'000.-

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Zusätzliches Segel: Halbwinder

Skipper 27 5,6 KR-Yacht, EUR 15'500.-

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John-Rigg Alu, neuwertig Einleinenreff alles von hinten bedienbar Harken-Rollreffanlage mit Profilvorstag Spüle mit el. Pumpe Unterwasserschiff 2006 komplett saniert Weber-Trailer 25 km Kajüte Mahagoni Massivholz Teakdeck

Wetteralphabet

seemannschaft | wetter

Sir Francis Beaufort entwickelte anfang des 19. Jahrhunderts sein Wetterbeobachtungsschema. Es wurde 1835 offiziell in der Royal Navy eingeführt, und nach der Einführung in das British Meteorological Office wurde es noch 1935 in leicht veränderter Form zum internationalen Austausch von Wetterdaten bestätigt. Beaufort´s Wetternotation wurde zusammen mit der ebenfalls von ihm entwickelten und nach ihm benannten Windstärkenskala verwendet (also Beschreibung des Windes nach Richtung und Stärke, gefolgt von markanten Wetterbeobachtungen), und damit einer der wesentlich Schritte zur heutigen modernen Wetterbeobachtung, nämlich systematische und vergleichbare Erfassung von Messdaten. Inzwischen stehen Meteorologen, aber auch der Berufsschifffahrt genau gehende und verlässliche Messinstrumente zur Verfügung, weshalb eine Beobachtung von Wetterphänomenen nicht mehr über Einschätzungen in Buchstabenform erfolgt. Allerdings: gerade an Bord eines üblicherweise ausgerüsteten Sportbootes sind exakte Messwerte nur schwerlich feststellbar - oftmals wird man gerade mal ein (justiertes?) Barometer vorfinden, Angaben von Thermo- und Hygrometern sind im Bootsinnern wenig brauchbar für meteorologische Auswertungen. Um so hilfreicher können dann doch wieder einfache, wenn vielleicht auch nur grob eingeschätzte Beobachtungen helfen, so lange sie nur aufgezeichnet wurden. Und hier kann das alte "Beaufort-Alphabet" auch an Bord eines Sportboots nach wie vor gute Dienste leisten.