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Segeln in der Schweiz

Ägäis

Skantzoura

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Ns. Skantzoura liegt rund 17 sm WNW von Skyros , 10 sm OSO von Alonnisos , ist über 100 m hoch und stark gegliedert. Im NW sind eine Reihe unbefeuerter Untiefen und kl. Inseln vorgelagert. Die Insel ist unbewohnt. Ormos Prasso N 39° 04,04' E 024° 06,75' Die O. Prasso liegt im Süden dieser kleinen Insel auf der W-Seite. Nach Westen ist die Bucht durch die kleine vorgelagerte Insel Ns. Prasso teilweise abgedeckt. Die große Bucht läuft trichterformig zusammen und endet in zwei, Y-förmig zueinander angeordneten Buchten.

Limeni

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Limeni Der Ormos Limeni (auch: O. Limeniou ) ist eine nach Westen offene Bucht an der Westküste der Halbinsel Mani . O.Limeni (oben) Die Bucht ist gegliedert und besteht aus drei Bereichen:

  • Vor dem Ort Limeni südlich des Einganges, unmittelbar beim Leuchtfeuer und unterhalb einer weithin sichtbaren Appartmentanlage ist eine kleine Einbuchtung nach Süden; hier kann man aber wegen der vielen Bojen, Murings und Ketten am Grund nur schwer bzw. mit erheblichem Risiko ankern.
  • Am Ostende der Bucht vor dem Ort Neo Itilo kann man auf 3 - 5 m Fels- und Sandgrund ankern.
  • Am besten liegt man nördlich von Neo Itilo unterhalb von Itilo vor einigen Häusern und einer auffälligen Taverne, auf 3 - 5 m Fels- und Sandgrund. Dieser Platz bietet zumindest minimalen Schutz nach Westen.

Dyros

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Dyros Der Ormos Dyrou (auch: O. Dirou , O. Dyros ) ist eine nach Westen offene Bucht an der Westküste der Halbinsel Mani . O.Dyrou (unten) In der Bucht gibt es nördlich einer auffälligen Steinformation einen Sandstrand. Die Hauptattraktion hier sind aber die Tropfsteinhöhlen im Süden der Bucht, durch die Führungen angeboten werden. Die ca. 25 min. Bootsfahrt durch die Höhlen kostet € 12,--/Person. Ankern kann man in der Südostecke der Bucht, auf 3 - 5 m WT vor den Eingangsgebäuden zum Höhlenkomplex. Der Ankergrund ist stellenweise bewachsener Sand. Bei Westwetter ist die Bucht unsicher.

Messenischer Golf

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Der Messenische Golf Der Messenische Golf erstreckt sich vom Ak.Tainaro an der Südspitze der Halbinsel Mani im Osten über den Hafen Kalamata im Norden bis zum Ak. Akritas im Westen, Spätestens hier beginnt das Ionische Meer. Die Ostküste des Golfes, insbesondere der Süden der Halbinsel Mani , ist von gänzlich anderem Charakter als die Nord- und Ostküste. Mani ist überaus karg und von den verstreut liegenden, typischen Wehrtürmen geprägt, während der Norden und Westen von dichterer Vegetation, insbesondere Olivenhainen, geprägt ist. Die größten Orte sind Kalamata im Norden und Koroni im Westen.

Hydr

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Ns.Hydra Die Insel Ns. Hydra (auch: Ydra , Idhra ) liegt im Süden des Golf v. Hydra , östlich der Insel Dokos . Die Insel ist überwiegend kahl, die höchste Erhebung ist 588 m hoch. Auf der Insel leben heute fast 3000 Menschen vorwiegend vom Tourismus, aber auch von Kunsthandwerk und Seefahrt. Hydra hat eine große Seefahrtstradition und ist Sitz einer Marineschule. Liege- und Ankerplätze Ln. Hydra Hydra Der Ln. Hydra liegt mitten im Ort Hydra in einem schüsselartigen Becken, das durch die umliegenden Höhenzüge gebildet wird. Der Hafen hat dadurch eine eigenartig "dichte" Atmosphäre, was ihn zu einem der bemerkenswertesten Häfen Griechenlands macht. Hier ist ausser im Winter das ganze Jahr über reger Verkehr, auch auf Grund des Naherholungstourismus aus Athen.

Dokos

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Dokos Ns.Dokos Die Insel Ns. Dokos (auch: Dhokos ) liegt im Südwesten des Golf v. Hydra , westlich der Insel Hydra . Die Insel ist fast gänzlich kahl, die höchste Erhebung ist 288 m hoch. Die Insel wird oft als "Wetterscheide", bis zu der der Meltemi reicht, bezeichnet. Die Insel ist spärlich bewohnt. Liege- und Ankerplätze O. Skindou Diese Bucht (auch: O. Skindos , O. Skintos ) im Norden der Insel schneidet fast 1 sm tief nach Süden ein. Je nach Wind- und Wetterbedingungen sucht man sich hier seinen Ankerplatz entweder

  • in der östlichen Einbuchtung bei einer kleinen Kapelle, wo man auch eine Landfeste ausbringen kann, oder
  • in einer der südlichen Einbuchtungen.
In jedem Fall liegt man auf ca. 5 - 8 m WT auf Sandgrund.

Kapari

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Kapari Der Ormos Kapari ist große, nach Osten weitgehend offene und nur in ihrem Südende geschützte Bucht, die das Ende des Golf v. Hydra bildet. Am Nordende der Bucht liegt Ermioni . O.Kapari und Ermioni Ankern kann man einigermaßen sicher nur im Südende der Bucht, auf 3 m WT in der Abdeckung des Ak. Steno . Der Ankergrund ist bewachsener Sand und Schlick. Bei unsicheren Wetterverhältnissen ist der nahe Hafen von Ermioni die bessere Wahl.

Golf v. Hydra

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Der Golf von Hydra Der Golf von Hydra liegt am Schnittpunkt zwischen dem Saronischen Golf und dem Argolischen Golf im Osten des Peloponnes . Er wird gebildet durch das Festland im Norden und Westen, und die Inseln Dokos und Hydra im Süden. Die Nordküste des Golfes wird durch einen 400 m hohen Gebirgszug geprägt. Der Hauptort ist Ermioni . Die Inseln Dokos und Hydra im Süden sind weitgehend kahl und wasserarm.

Spetsai

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Spetsai Ns.Spetsai Die Insel Ns. Spetsai (auch: Spetses ) liegt im Nordosten des Argolischen Golfes, südwestlich der Insel Dokos , gegenüber der Einfahrt nach Porto Kheli . Die Insel ist 22 km² groß, stellenweise bewaldet, die höchste Erhebung ist 274 m hoch. Die Besiedlungsgeschichte reicht mehr als 5000 Jahre zurück. Auf die jüngere Geschichte sind die Einwohner allerdings besonders stolz, war Spetsai doch die erste Insel, die sich 1821 dem Aufstand gegen die Türken anschloß.

Porto Kheli

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Porto Kheli Porto Kheli Der Porto Kheli (auch: Porto Cheli , Porto Heli , Ln. Cheliou ) ist ein gut geschützter Hafen in einer weiten, annähernd kreisrunden Bucht an der Nordostküste des Argolischen Golfes, die gemeinsam mit der Einfahrt ein pilzähnliches Gebilde ergibt. Die Einfahrt liegt 2 sm nördlich der Ns. Spetsai . Porto Kheli ist ein Touristenzentrum. Es gibt zahlreiche Hotels und touristische Einrichtungen. Entlang der Einfahrt stehen einige Villen, einzelne mit auffälliger Architektur.

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