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Segeln in der Schweiz

naturliegeplätze

Granhamn

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Granhamn right Erstklassiger Naturhafen knapp 2 sm nordöstlich von Kapellskär direkt am Nordrand des Granhamnsfjärdens, der die nordöstliche Verlängerung des Furusund es darstellt. Das ist die große Fährenautobahn von Stockholm nach Finnland. Es handelt sich um eine hafenartige Bucht, regelrechte Anleger gibt es hier nicht außer einem kleinen Steg an der Nordinsel. Die Bucht ist in früheren Zeiten viel als Nothafen genutzt worden, wenn Segler von See kommend erst mal nicht ihren Heimathafen ansteuern konnten. Heute ankern dort nur Yachten odeer machen vor Heckankere an Land fest. Optimal hierfür ist das Nordufer der großen Insel „Granhamn“. Am Südufer der kleineren Insel „Södra Granhamnsören“ können nur flach gehende Boote festmachen, da hie rdie 1 m-Linie doch ziemlich weit weg vom Ufer läuft.

Björkskäret

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Björkskäret right Im äußeren Schärengürtel, am Ostrand des breiten und tiefen Björkskärsfjärden , liegt diese schöne und beliebte Felsengruppe. es gibt unzählige Anlegemöglichkeiten je nach Schiffsgröße, Tiefgang und Windrichtung. Am besten liegt man in dem breiten Sund zwischen Björkskäret im Süden und den nordöstlich davon liegenden einzelnen Felsen. Hier ist der Ankergrund gut, an Land findet man zahlreiche bereits eingelassene eiserne Felsaugen. Von hier aus kann man bequem in einer Tagesreise Sandhamn erreichen oder Stora Nassa .

Lökholmen

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Lökholmen Einsteuerung Perfekt geschützter, sehr schöner Liegeplatz zwischen Kanholmsfjärden und Björkskärsfjärden . Gehört zu den richtig schönen Plätzen im Schärengarten und wird, weil recht versteckt liegend, selten besucht. Man kann hier also oft auch ganz alleine liegen. Mitten in der Bucht kann man auch gut ankern. Vom Kanholmsfjärden kommend geht man bei Leuchtturm Yxhammarskobben nach Nordost in das tiefe Wasser südlich Harö.An deren Ostende hält man auf Stängskär zu, die Einsteuerung erfolgt von dort aus gemäß Skizze. Vom Björkskärsfjärden ist die Ansteuerung einfacher: Direkt mit Westkurs auf Leuchtturm Algerören auf Stängskär zuhalten, von dort siehe oben.

Hallskär

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59°09'55.67"N 018°49'57.11"E Ein wunderbarer Platz, sehr gut geschützt, im äußeren Schärengürtel östlich von Nämdö . Die Ansteuerung ist recht einfach von Land her über den Bullerö-Fjärden . Von See kommend steuert man entweder zunächst die Bake "Kalken" (59°11'24.93"N 018°53'37.57"E) an oder etwas weiter im Süden die Osttonne (59°08'29.81"N 018°56'57.02"E) auf dem Södergrund. Von dort Kurs absetzen auf Lilla + Stora Flisan (59°10'24.18"N 018°52'08.33"E), von deren Südseite man dann bequem einsteuern kann.

Aspö

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58°44.685'N 017°22.671'E Schöner Naturliegeplatz ein Stück nordöstlich von Oxelösund , dicht am inneren Schärenfahrwasser. Die Einsteuerung erfolgt unproblematisch direkt von der roten Fahrwassertonne südlich von Äspskär. In der Einfahrt bei Äspskär mehr zum rechten Ufer halten, links liegt ein Stein unter Wasser. Gute Liegeplätze in der Bucht sind am Ostufer, wo bis zu 5 Yachten vor Heckanker liegen können, sowie Ankerplätze in der Mitte der Bucht. Die gesamte Bucht gehört zu einem gut besuchten Naherholungsgebiet, das man auch mit Auto und Bus erreichen kann. Die Ufer sind deshalb tagsüber stark belegt mit Badegästen. Die Inseln sind mit Fußgängerbrücken mit dem Festland verbunden. So etwa gegen 18:00 h verschwindet die ganze Truppe dann plötzlich, und abends und nachts haben die boat-people ihre Ruhe.

Fifang

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58°50.226'N 017°42.961'E Große, gut geschützte Bucht am Südeingang des Himmerfjärden, der über Södertälje mit seiner Schleuse in den Mälaren führt und von dort weiter nach Stockholm . Liegt ungefähr auf halbem Weg zwischen Trosa im Westen und Nynäshamn im Osten. Die unkomplizierte Einsteuerung erfolgt an der Stelle, wo sich die beiden von Süden kommenden Fahrwasser beim Leuchtfeuer Käringhällan (einem unauffälligen kleinen Lampenträger) zu einem vereinigen. Zwischen der dortigen grünen Leuchttonne und der Kardinaltonne "Nord" mit 305° auf das Südende der Insel zu. Nur die definitiv zur großen, nördlich liegenden Hauptinsel gehörende Küstenlinie bleibt an Steuerbord, alle kleinen und kleinsten Einzelfelsen an Backbord. Nach eine rkurzen, engen Passage öffnet sich nach Norden die große Bucht, an deren Nordende ein privater Segelclub seine Stege hat.

Biskopsön

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59°06.393'N 018°43.646'E Schöne, ruhige Ankerbucht mit Anlegemöglichkeit am Felsen in den äußeren Schären. Liegt knapp 10 sm östlich von Dalarö . Bietet Schutz gegen jede Windrichtung. Ansteuerung erfolgt von Süden her (z.B. von Utö ) über den großen und tiefen, weitgehend unkomplizierten Biskopsfjärden, an dessen Nordende die Insel liegt. Von Norden (z.B. von Nämdö ) kommt man über den etwas schmaleren und etwas anspruchsvolleren Bullerö-Fjärden. In die Bucht selbst steuert man mit Hilfe der beiden Peilungsdreiecke an Land, die man wirklich in Deckung halten muß, denn links und rechts ist es flach. Ist man in der Bucht drin, kann man sich frei bewegen - überall tiefes Wasser.

Tjockö

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59°45.115'N 019°07.925'E Große Insel am Nordausgang des Furusundes, dicht bei Gräddö und Arholma . Es gibt hier keinen eigentlichen Hafen, aber einen exzellenten Naturliegeplatz an der Nordseite. Auf der Karte sieht es so aus, als sei im Norden die westlichere der beiden Buchten, also die zwischen der Hauptinsel und dem kleinen Rovholmen am besten geeignet. Das täuscht - dort steigt das Ufer zu flach an zum Anlegen an Land. Sehr gut geht das aber in der kleineren östlicheren Bucht zwischen der Hauptinsel und dem kleinen Västra Ängholmen. An deren südlichem Scheitel können bis zu 6 Boote vor Heckanker an den Felsen gehen. Dort befinden sich auch mehrere in den Felsen eingelassene Eisenaugen zum Festmachen, man braucht also weder überlange Leinen zu den Bäumen noch eigene Felseisen.

Halsö

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58°07.138'N 016°51.144'E Sehr schöner Platz zum Festmachen an Land vor Heckanker. Die Bucht lieg tauf Höhe von Waldemarsvik gut 200 m östlich des Schärenfahrwassers. Trotzdem kommt da kein Schwell rein. Wind- und Seegangsschutz gegen alle Windrichtungen außer Nord. Man kann hier überall gut an Bäumen festmachen, findet aber auch viele Spalten für Felseisen . Im Ostteil der Insel gibt es ein Trockenklo und eine Müllstation. Zur Liegeplatzauswahl: Wer Abendsonne im Cockpit haben will, geht eher an das Ostufer der Bucht, Liebhaber der Morgensonne und die, die Wert auf ein morgendlich bereits getrocknetes Cockpit legen, orientieren sich nach Westen - beides geht.

Stora Alö

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58°05.759'N 016°49.268'E Traumhafte Ankerbucht am Schärenfahrwasser von Utklippan nach Stockholm, dicht beim Abgang des Fjordes nach Valdemarsvik. Bei Leuchtturm Swartbodan macht das Fahrwasser einen Knick nach Nordwest. Man fährt jetzt an der westlich liegenden Halbinsel Bokö entlang. An deren Nordhuk allmählich in großem Bogen nach Westen und dann nach Südwesten steuern, dabei alle kleinen Steine backbord lassen, die noch etwas nördlich der Huk liegen. In der jetzt erreichten großen Bucht Obacht auf eine 1,70-Stelle ziemlich genau in der Mitte. Der Ankerplatz liegt in einer appendixartigen kleinen Bucht am Südostende, also kann man gleich vom Eindrehen an am Westufer von Bokö bleiben, dann passiert nichts.

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