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 <title>Segeli - naturliegeplätze</title>
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 <title>Granhamn</title>
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 <description>&lt;p&gt;Granhamn right   Erstklassiger Naturhafen knapp 2 sm nordöstlich von Kapellskär direkt am Nordrand des Granhamnsfjärdens, der die nordöstliche Verlängerung des  Furusund es darstellt. Das ist die große Fährenautobahn von Stockholm nach Finnland.    Es handelt sich um eine hafenartige Bucht, regelrechte Anleger gibt es hier nicht außer einem kleinen Steg an der Nordinsel. Die Bucht ist in früheren Zeiten viel als Nothafen genutzt worden, wenn Segler von See kommend erst mal nicht ihren Heimathafen ansteuern konnten. Heute ankern dort nur Yachten odeer machen vor Heckankere an Land fest. Optimal hierfür ist das Nordufer der großen Insel „Granhamn“. Am Südufer der kleineren Insel „Södra Granhamnsören“ können nur flach gehende Boote festmachen, da hie rdie 1 m-Linie doch ziemlich weit weg vom Ufer läuft.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Sun, 24 Feb 2008 12:10:44 +0000</pubDate>
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 <title>Björkskäret</title>
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 <description>&lt;p&gt;Björkskäret right   Im äußeren Schärengürtel, am Ostrand des breiten und tiefen  Björkskärsfjärden , liegt diese schöne und beliebte Felsengruppe. es gibt unzählige Anlegemöglichkeiten je nach Schiffsgröße, Tiefgang und Windrichtung. Am besten liegt man in dem breiten Sund zwischen Björkskäret im Süden und den nordöstlich davon liegenden einzelnen Felsen. Hier ist der Ankergrund gut, an Land findet man zahlreiche bereits eingelassene eiserne Felsaugen.    Von hier aus kann man bequem in einer Tagesreise  Sandhamn  erreichen oder  Stora Nassa .&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Sat, 23 Feb 2008 15:34:41 +0000</pubDate>
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 <title>Lökholmen</title>
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 <description>&lt;p&gt;Lökholmen Einsteuerung   Perfekt geschützter, sehr schöner Liegeplatz zwischen  Kanholmsfjärden  und  Björkskärsfjärden . Gehört zu den richtig schönen Plätzen im Schärengarten und wird, weil recht versteckt liegend, selten besucht. Man kann hier also oft auch ganz alleine liegen. Mitten in der Bucht kann man auch gut ankern.    Vom Kanholmsfjärden kommend geht man bei Leuchtturm Yxhammarskobben nach Nordost in das tiefe Wasser südlich Harö.An deren Ostende hält man auf Stängskär zu, die Einsteuerung erfolgt von dort aus gemäß Skizze. Vom Björkskärsfjärden ist die Ansteuerung einfacher: Direkt mit Westkurs auf Leuchtturm Algerören auf Stängskär zuhalten, von dort siehe oben.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Sat, 23 Feb 2008 12:55:37 +0000</pubDate>
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 <title>Hallskär</title>
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 <description>&lt;p&gt;59°09&#039;55.67&quot;N 018°49&#039;57.11&quot;E   Ein wunderbarer Platz, sehr gut geschützt, im äußeren Schärengürtel östlich von  Nämdö .    Die Ansteuerung ist recht einfach von Land her über den  Bullerö-Fjärden . Von See kommend steuert man entweder zunächst die Bake &quot;Kalken&quot; (59°11&#039;24.93&quot;N 018°53&#039;37.57&quot;E) an oder etwas weiter im Süden die Osttonne (59°08&#039;29.81&quot;N 018°56&#039;57.02&quot;E) auf dem Södergrund. Von dort Kurs absetzen auf Lilla + Stora Flisan (59°10&#039;24.18&quot;N 018°52&#039;08.33&quot;E), von deren Südseite man dann bequem einsteuern kann.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Fri, 22 Feb 2008 12:18:04 +0000</pubDate>
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 <title>Aspö</title>
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 <description>&lt;p&gt;58°44.685&#039;N 017°22.671&#039;E   Schöner Naturliegeplatz ein Stück nordöstlich von  Oxelösund , dicht am inneren Schärenfahrwasser. Die Einsteuerung erfolgt unproblematisch direkt von der roten Fahrwassertonne südlich von Äspskär. In der Einfahrt bei Äspskär mehr zum rechten Ufer halten, links liegt ein Stein unter Wasser.    Gute Liegeplätze in der Bucht sind am Ostufer, wo bis zu 5 Yachten vor Heckanker liegen können, sowie Ankerplätze in der Mitte der Bucht.    Die gesamte Bucht gehört zu einem gut besuchten Naherholungsgebiet, das man auch mit Auto und Bus erreichen kann. Die Ufer sind deshalb tagsüber stark belegt mit Badegästen. Die Inseln sind mit Fußgängerbrücken mit dem Festland verbunden. So etwa gegen 18:00 h verschwindet die ganze Truppe dann plötzlich, und abends und nachts haben die boat-people ihre Ruhe.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Tue, 04 Sep 2007 19:48:17 +0000</pubDate>
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 <title>Fifang</title>
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 <description>&lt;p&gt;58°50.226&#039;N 017°42.961&#039;E   Große, gut geschützte Bucht am Südeingang des Himmerfjärden, der über  Södertälje  mit seiner Schleuse in den  Mälaren  führt und von dort weiter nach  Stockholm . Liegt ungefähr auf halbem Weg zwischen  Trosa  im Westen und  Nynäshamn  im Osten.    Die unkomplizierte Einsteuerung erfolgt an der Stelle, wo sich die beiden von Süden kommenden Fahrwasser beim Leuchtfeuer Käringhällan (einem unauffälligen kleinen Lampenträger) zu einem vereinigen. Zwischen der dortigen grünen Leuchttonne und der Kardinaltonne &quot;Nord&quot; mit 305° auf das Südende der Insel zu. Nur die definitiv zur großen, nördlich liegenden Hauptinsel gehörende Küstenlinie bleibt an Steuerbord, alle kleinen und kleinsten Einzelfelsen an Backbord. Nach eine rkurzen, engen Passage öffnet sich nach Norden die große Bucht, an deren Nordende ein privater Segelclub seine Stege hat.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Tue, 04 Sep 2007 19:37:17 +0000</pubDate>
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 <title>Biskopsön</title>
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 <description>&lt;p&gt;59°06.393&#039;N 018°43.646&#039;E   Schöne, ruhige Ankerbucht mit Anlegemöglichkeit am Felsen in den äußeren Schären. Liegt knapp 10 sm östlich von  Dalarö . Bietet Schutz gegen jede Windrichtung.    Ansteuerung erfolgt von Süden her (z.B. von  Utö ) über den großen und tiefen, weitgehend unkomplizierten Biskopsfjärden, an dessen Nordende die Insel liegt. Von Norden (z.B. von  Nämdö ) kommt man über den etwas schmaleren und etwas anspruchsvolleren Bullerö-Fjärden. In die Bucht selbst steuert man mit Hilfe der beiden Peilungsdreiecke an Land, die man wirklich in Deckung halten muß, denn links und rechts ist es flach. Ist man in der Bucht drin, kann man sich frei bewegen - überall tiefes Wasser.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Tue, 04 Sep 2007 13:55:16 +0000</pubDate>
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 <title>Tjockö</title>
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 <description>&lt;p&gt;59°45.115&#039;N 019°07.925&#039;E   Große Insel am Nordausgang des Furusundes, dicht bei  Gräddö  und  Arholma . Es gibt hier keinen eigentlichen Hafen, aber einen exzellenten Naturliegeplatz an der Nordseite.    Auf der Karte sieht es so aus, als sei im Norden die westlichere der beiden Buchten, also die zwischen der Hauptinsel und dem kleinen Rovholmen am besten geeignet. Das täuscht - dort steigt das Ufer zu flach an zum Anlegen an Land.    Sehr gut geht das aber in der kleineren östlicheren Bucht zwischen der Hauptinsel und dem kleinen Västra Ängholmen. An deren südlichem Scheitel können bis zu 6 Boote vor Heckanker an den Felsen gehen. Dort befinden sich auch mehrere in den Felsen eingelassene Eisenaugen zum Festmachen, man braucht also weder überlange Leinen zu den Bäumen noch eigene Felseisen.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Wed, 29 Aug 2007 19:50:16 +0000</pubDate>
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 <title>Halsö</title>
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 <description>&lt;p&gt;58°07.138&#039;N 016°51.144&#039;E   Sehr schöner Platz zum Festmachen an Land vor Heckanker. Die Bucht lieg tauf Höhe von  Waldemarsvik  gut 200 m östlich des Schärenfahrwassers. Trotzdem kommt da kein Schwell rein. Wind- und Seegangsschutz gegen alle Windrichtungen außer Nord.    Man kann hier überall gut an Bäumen festmachen, findet aber auch viele Spalten für  Felseisen . Im Ostteil der Insel gibt es ein Trockenklo und eine Müllstation.    Zur Liegeplatzauswahl: Wer Abendsonne im Cockpit haben will, geht eher an das Ostufer der Bucht, Liebhaber der Morgensonne und die, die Wert auf ein morgendlich bereits getrocknetes Cockpit legen, orientieren sich nach Westen - beides geht.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Sun, 26 Aug 2007 15:56:16 +0000</pubDate>
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 <title>Stora Alö</title>
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 <description>&lt;p&gt;58°05.759&#039;N 016°49.268&#039;E   Traumhafte Ankerbucht am Schärenfahrwasser von Utklippan nach Stockholm, dicht beim Abgang des Fjordes nach Valdemarsvik.    Bei Leuchtturm Swartbodan macht das Fahrwasser einen Knick nach Nordwest. Man fährt jetzt an der westlich liegenden Halbinsel Bokö entlang. An deren Nordhuk allmählich in großem Bogen nach Westen und dann nach Südwesten steuern, dabei alle kleinen Steine backbord lassen, die noch etwas nördlich der Huk liegen.    In der jetzt erreichten großen Bucht Obacht auf eine 1,70-Stelle ziemlich genau in der Mitte. Der Ankerplatz liegt in einer appendixartigen kleinen Bucht am Südostende, also kann man gleich vom Eindrehen an am Westufer von Bokö bleiben, dann passiert nichts.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Wed, 08 Aug 2007 15:55:15 +0000</pubDate>
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 <title>Hästholm</title>
 <link>http://www.segeli.com/hastholm.html</link>
 <description>&lt;p&gt;60°15.927&#039;N 020°43.324&#039;E   Kleine, landwirtschaftlich genutzte Insel knapp westlich der großen und &quot;dicht besiedelten&quot; Insel  Kumlinge .    Hier kann man bei allen westlichen Winden in der nördlichen Bucht auf der Ostseite gut liegen. Das Ufer ist ideal zum Festmachen mit Felseisen, es gibt zahlreiche Felsspalten.    Die Bucht ist verhältnismäßig flach, deshalb im Sommer sehr warmes Wasser. Für 2 m Tiefgang reicht es aber dort überall.      Category: Naturliegeplätze Category: Finnland&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Tue, 19 Jun 2007 18:50:03 +0000</pubDate>
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 <title>Magsholmen</title>
 <link>http://www.segeli.com/magsholmen.html</link>
 <description>&lt;p&gt;60°00.914&#039;N 022°38.460&#039;E   Gut versteckter Naturliegeplatz auf dem Weg von  Hanko  nach Westen.    Die Einsteuerung ist unproblematisch und erfolgt vom gut ausgetonnten und auch befeuerten Fahrwasser knapp 1 sm südlich auf fast genauem Nordkurs zwischen der großen Insel Finsjölandet im Osten und deer kleinen Norra Magsholmen im Westen hindurch auf guter Wassertiefe. Sobald sich dieser sehr schmale Sund wieder weitet, gibt es am Nordufer von Norra Magsholmen viele gute Anlegemöglichkeiten an den Bäumen.    Für kleinere Boote (bis etwa 28&#039;) eignet sich auch die kleine Bucht an der Nordostseite zum Ankern. Ansonsten ist es dort mit 20 m aber zu tief zum Ankern.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Tue, 19 Jun 2007 18:35:03 +0000</pubDate>
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 <title>Galtryggen</title>
 <link>http://www.segeli.com/galtryggen.html</link>
 <description>&lt;p&gt;59°13.907&#039;N 018°35.423&#039;E   Nicht zu verwechseln mit dem sehr viel größeren Galtryggen wenige Meilen weiter nordöstlich am Fjord.    Genau an der angegebenen Position befindet sich eine winzige Anlegemöglichkeit für zwei Boote an dieser Insel. Optimaler Schutz auch bei viel Wind außer bei West. Festgemacht wird an Bäumen, die bis dicht ans Ufer stehen und mit Heckanker. Achtung dabei auf das wenige Meter westlich liegende Kabel.    Die Ansteuerung ist völlig problemlos vom  Nämdöfjärden  aus zwischen Björnö und Munkholmen auf Nord-Kurs. An der Norwest-Huk von Munkholmen sollten schon fast alle Segel weg sein. Kurz nach Osten, und der Anker kann fallen.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Tue, 19 Jun 2007 12:51:02 +0000</pubDate>
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